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Die Sache mit dem Schweiß

Mit dem Schweiß ist es stets so eine Sache, denn Schweiß ist einerseits durchaus etwas natürliches und andererseits etwas höchst verhasstes. Vor allem in unserer modernen Gesellschaft herrscht ja ein äußerst perfektes Körperbild und das Äußere muss stets stimmen. Da ist kein Platz für die eigentlich so normalen dunklen Flecken an den Achseln und für leichten Schweißgeruch. Wo Parfum zum guten Ton gehört, sollte Schweiß am beste gleich ganz abgeschafft werden. Aber so leicht kann man es sich eben mit einem natürlichen, biologischen Mechanismus des Körpers nicht machen. Ohne das Schwitzen könnte man gar nicht überleben, denn das Schwitzen regelt letzten Endes die Körpertemperatur. Auch giftige Stoffe und Überreste des Stoffwechsels können teilweise nur auf diese biologisch äußerst elegante Art ausgeschieden werden und müssen beim Schwitzen raus.

 

Wie entsteht Schweiß

Schweiß entsteht immer dann, wenn der Körper Kühlung benötigt und wenn er über den Schweiß sich selbst genau diese Kühlung verschafft. Dann treten kleine Tröpfchen Flüssigkeit durch die Haut aus dem Körper aus und verdunsten an der äußeren Luft sofort. Die Schweißtropfen werden also bewusst abgesondert und gelangen außen auf die Hautoberfläche. Und genau durch dieses Verdunsten entsteht der gewünschte Abkühlungseffekt. Dieses Schwitzen sieht man natürlich mit bloßem Auge nicht, weshalb es auch Perspiratio insensibilis genannt wird. Generell heißt das Schwitzen wissenschaftlich betrachtet Transpiration oder auch Diaphorese. Man schwitzt umso mehr, je mehr der Körper zu regulieren hat. Jeder kennt es: Wenn es im Sommer warm wird und die Temperaturen in ungeahnte Höhen klettern, schwitzt eigentlich jeder. Denn dann ist es Außen eigentlich zu warm für den Körper, der sich durch das Schwitzen selbst Kühlung zuführt. Das Gleiche gilt auch, wenn man Sport macht und sich dabei innerlich aufhitzt. Körperliche Anstrengung führt zu schwitzen, das ist eine logische und einfache Gleichung. Denn dann wird einem innerlich zu warm und der Körper arbeitet ebenfalls mit Schwitzen dagegen an. Das beides sind auch Situationen, in denen bemerkbares Schwitzen gerade noch so toleriert wird. oft jedoch will man auch im Sommer stets perfekt aussehen und selbst beim anstrengendsten Sport noch perfekt riechen. Dann muss man etwas unternehmen.

 

Hilfe gegen den Schweiß

Hilfe gegen den Schweiß findet man nicht in lächerlichen Hausmittelchen wie weniger trinken. Schließlich muss der Körper seine Temperatur regulieren und schwitzt nicht deshalb weniger, weil er weniger Flüssigkeit hat. Das Einzige, was man so erreicht, ist, dass man selber austrocknet und körperliche Schwierigkeiten bekommt. Der bessere Weg ist dagegen die Benutzung von Deodorants und Antitranspiranten. Zwischen diesen gibt es übrigens einen kleinen, aber feinen Unterschied. Denn ein Deo verhindert nur den Schweißgeruch und sorgt für ein frisches Gefühl trotz Schweiß, während das Antitranspirant die Bildung von Schweiß regelrecht verhindert. So kommt es auch, dass man beide sehr unterschiedlich anwendet. Wenn man ein Deo benutzt, sprüht man dieses morgens nach dem Duschen auf, während ein Antitranspirant nur dann wirkt, wenn es nachts aufgesprüht wird und dann schweißhemmend einwirken kann. Meist werden jedoch beide Effekte kombiniert und es entsteht eine Mischung, die gezielt gegen Schwitzen wirkt und unangenehme Gerüche sowie Schweißflecken erfolgreich wie zuverlässig verhindert.



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